«Denkstoffe»: grosse Theorien neu gelesen
Sinnieren über die Welt: «Der Denker» von Auguste Rodin. (Reuters)
Warum verschwinden manche Denkerinnen und Denker mit der Zeit in der Versenkung, andere dagegen werden zu Klassikern? Die Serie «Denkstoffe geht dieser Frage nach: Zehn Titel aus der Zeit seit dem zweiten Weltkrieg werden einer kritischen Wiederlektüre unterzogen.
Einführungssendung:
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20.09. |
Diskussion mit Wissenschaftshistoriker Michael Hagner (ETH Zürich) und Literaturwissenschaftler Bernd Stiegler unter der Leitung von Barbara Basting. |
Die besprochenen DenkerInnen:
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23.09. |
Adorno/Horkheimer: «Dialektik der Aufklärung» |
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25.10. |
Michel Foucault: «Sexualität und Wahrheit I: Der Wille zum Wissen» |
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16.11. |
Francis Fukuyama: «Das Ende der Geschichte» |
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15.12. |
Jean Paul Sartre: «Das Sein und das Nichts» |
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16.01. |
Judith Butler: «Gender Trouble» |
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16.02. |
Hannah Arendt: «Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft» |
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14.03. |
Jürgen Habermas: «Strukturwandel der Öffentlichkeit» |
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16.04. |
Jacques Derrida: «Grammatologie» |
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16.05. |
Claude Lévi-Strauss: «Traurige Tropen» |
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15.06. |
Niklas Luhmann: «Die Gesellschaft der Gesellschaft» |
Die Sendetermine werden laufend aktualisiert.
