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Letztes Update: Donnerstag, 9.2.2012

Shaqiri freut sich auf den Wechsel nach Bayern

Der Wechsel des Schweizer Fussballers Xherdan Shaqiri von Basel zu Bayern München ist nun offiziell. Der junge Wirbelwind freut sich auf Bayern, will aber bis dann beim FC Basel sein bestes geben und auch noch Titel erspielen.

Xherdan Shaqiri. (Keystone)

Traum-Wechsel: Shaqiri geht zum FC Bayern München

In den letzten Tagen wurde viel darüber spekuliert, nun ist der Schweizer Fussball-Transfer des Jahres bestätigt und definitiv: Xherdan Shaqiri wechselt vom FC Basel zum FC Bayern in die deutsche Bundesliga. Das sei ein Traum-Transfer, sagt Sportredaktor Reto Held.  Mehr

DRS 4 aktuell vom Donnerstag, 9.2.2012, 09.34 Uhr, DRS 4 News

Nun ist der Wechsel unter Dach und Fach: Xherdan Shaqiri wechselt im Sommer von Basel zu Bayern München. Die Ablösesumme wurde nicht bekannt gegeben. Der 20-jährige Offensivspieler unterschrieb laut deutschen Quellen einen Vertrag bis 2016.

Shaqiri kam 2001 als knapp 10-jähriger Junior vom SV Augst zum FC Basel, bei dem er in der Folge alle Stufen der Junioren-Abteilung durchlief und im Sommer 2009 als 17-Jähriger zum Profikader stiess. Bereits in der Startpartie zur Saison 2009/2010 vom 12. Juli 2009 bestritt er in St. Gallen sein erstes Pflichtspiel für Basel, als er in der 62. Minute für Valentin Stocker eingewechselt wurde.

Einer der eindrücklichsten Aufsteiger
In der Folge entwickelte sich Shaqiri zu einem der eindrücklichsten Aufsteiger in der jüngeren Schweizer Fussballgeschichte. Shaqiri wurde bei Basel mit bisher 113 Wettbewerbsspielen und 18 Toren auf Anhieb zur Stammkraft, er errang mit dem FC Basel seither zweimal die Schweizer Meisterschaft und einmal den Cup, wurde regelmässig in zwei Champions-League-Kampagnen des FCB eingesetzt.

Zudem bestritt er schon im März 2010 gegen Uruguay sein erstes von bislang 17 A-Länderspielen für die Schweiz. Dabei sorgte er für Aufsehen, als er im September 2011 im EM-Qualifikationsspiel gegen Bulgarien alle drei Schweizer Tore zum 3:1-Sieg erzielte.

«Wir freuen uns sehr, dass wir mit Xherdan Shaqiri eines der umworbensten Talente des europäischen Fussballs verpflichten konnten», sagte Bayerns Sportdirektor Christian Nerlinger.

«Er wird mit seiner Spielintelligenz und seinen Dribblings unsere Mannschaft verstärken. Ich habe ihn seit einiger Zeit beobachtet und bin überzeugt, dass er für Bayern ein wichtiger Spieler werden kann», ergänzte Trainer Jupp Heynckes. Shaqiri hatte am Dienstag bereits die sportärztliche Untersuchung bei seinem neuen Klub absolviert.

«Nicht selbstverständlich»
«Für mich ist es nicht selbstverständlich, von der Superleague in die Bundesliga zu so einem Rekordverein zu wechseln. Ich freue mich sehr darauf und will mich auch dort beweisen.», sagt Xherdan Shaqiri an der Medienkonferenz.

«Der Wechsel macht Sinn. Ich habe Uli Hoeness schon vor etwa einem Jahr gesagt, dass Xherdan ein aussergewöhnlicher Spieler ist, ein anpassungsfähiger Mensch, der jederzeit in einer Top-Mannschaft spielen kann», sagte der Schweizer Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld.

Spiel gegen künftigen Arbeitgeber
Pikant ist, dass Shaqiri mit dem FC Basel im Achtelfinale der Champions League noch auf den FC Bayern trifft. Das Hinspiel in Basel findet am 22. Februar statt, das Rückspiel steht am 13. März im Programm. (basn, sda)

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Sonntag, 29.1.2012

Markus Hoffmann: «Bayern-Spiele sind Zuckerln»

Der neue Assistenztrainer des FC Basel, der 39jährige Markus Hoffmann, freut sich auf die Rückrunde: nicht zuletzt auf die beiden Champions League-Spiele gegen Bayern München: «Das sind echte Zuckerln». Er ist der Sportgast im Regionaljournal Basel.  Mehr

Beitrag (7:48)


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